Gegen jeden Antisemitismus – das Existenzrecht Israels ist unverhandelbar
Am vergangenen Wochenende hat die Partei die Linke Niedersachsen auf dessen Landesparteitag den Antrag „A01 Ablehnung des Zionismus“ beschlossen. Wir sind hierüber als FDP-Kreisverband sowie als FDP/Volt-Fraktion zutiefst erschüttert.
Für uns ist weiterhin klar: Das Existenzrecht Israels ist und bleibt unverhandelbar.
„Für die FDP Wolfsburg gibt es klare rote Linien. Wir sind zu keinerlei Zusammenarbeit mit einer Partei bereit, die das Existenzrecht Israels in Frage stellt. Dass sich im Jahr 2026 jüdische Mitbürgerinnen und Mitbürger in Deutschland nicht mehr sicher fühlen, bestürzt uns zutiefst und darf unter keinen Umständen toleriert werden. Häufig sind hinter einer legitimen Kritik der israelischen Regierung eindeutig antisemitische Positionen verborgen. Antisemitischen Äußerungen müssen wir als Gesellschaft entschlossen entgegentreten.“, betont für den FDP Kreisverband Mats-Ole Maretzke.
„Konkret bedeutet das, dass wir zukünftig keine interfraktionellen Anträge mit der Gruppe SPD/Lea Broedermann mehr stellen werden“, fügt FDP/Volt-Fraktionsvorsitzender Marco Meiners hinzu.
Wir als FDP Wolfsburg stehen fest an der Seite unserer jüdischen Mitbürger!